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Gesundheit und Wohlbefinden

Gesundheit und Wohlbefinden sind tragende Säulen individueller Lebensqualität. Hierbei ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit kennzeichnend für Gesundheit, sondern Gesundheit wird als positiver Zustand beschrieben, der durch psychologische, physische und soziale Dimensionen beschrieben werden kann. Die Forschung in diesem Schwerpunktbereich widmet sich sowohl der mentalen, als auch der physischen Gesundheit. Neben Themen der Prävention (Veränderung individuellen Verhaltens, bzw. die gesundheitsförderliche Gestaltung der Umwelt) sind auch Themen der Intervention und Therapie ein wesentlicher Bestandteil der Forschung. Folgende Fragen sind kennzeichnend für diese Forschung: Welche individuellen Ressourcen schützen die Gesundheit? Welche psychosozialen Bedingungsgefüge erhöhen die Vulnerabilität für psychische und körperliche Krankheiten? Wie kann die Anpassung an chronische Krankheiten gelingen? Wie können psychische Erkrankungen und maladaptive Verhaltensweisen adäquat therapiert werden? Wie können Menschen zu einem gesunden Lebensstil motiviert werden?

Für die Forschung leitend ist das biopsychosoziale Modell, wonach biologische, psychologische und soziale Variablen gleichberechtigt berücksichtigt werden müssen, um Bedingungsgefüge und Konsequenzen von Gesundheit und Krankheit verstehen zu können. Entsprechend dieser Konzeption werden im Rahmen dieses Schwerpunktthemas sowohl Grundlagen- als auch Anwendungsforschung miteinander verzahnt. Hierbei wird ein multimodales Vorgehen favorisiert mit der Erfassung von verschiedenen psychologischen (z.B. emotionales Befinden, Einstellungen, motivationale Variablen) biologischen und psychophysiologischen (insb. kardiovaskuläre, neuroendokrine, zentralnervöse) und sozialen Variablen (z.B. soziale Einbettung, soziale Unterstützung). Daten werden sowohl im Labor, als auch in anwendungsorientierten Settings (z.B. Krankenhaus, Arbeitsplatz) und im Alltag erfasst.

Aktuelle Dritmittelprojekte

  • Let’s plan to make a plan: Intervention mapping to optimise maternal and child health.. 2019-2020. Finanziert durch OeAD (Österreichische Austauschdienst)-Gesellschaft. Projektleiterin: Mireille van Poppel.
  • Offene Innovation zur Potentialbewertung für Virtuelles Achtsamkeitstraining und Imagination für Menschen mit Demenz. 2019-2020. Finanziert durch FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft). Projektleiter: Guilherme Maia de Oliveira Wood.
  • Maternal physical activity and neonatal body composition. 2018-2021.  Finanziert durch FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung). Projektleiterin: Mireille van Poppel.
  • Zusammenhang zwischen psychischer Belastung und physiologischer Beanspruchung unter Berücksichtigung vorhandener Ressourcen. 2018-2020. Finanziert durch PVA. Projektleiterin: Claudia Traunmüller.

 

Koordinator

Mag. Dr.rer.nat.

Claudia Traunmüller

Mag. Dr.rer.nat. Claudia Traunmüller Institut für Psychologie
Telefon:+43 316 380 - 4950

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